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Märchen von der Pechsträhne und dem Schicksalsgarn und was das alles mit dem Mädchen von Aguntum zu tun haben könnte

Ein Familiennachmittag für Groß und Klein

Ausgehend von einem Text des italienischen Cantautore Gianmaria Testa, der singt:“ Tutto e gia qui anche se non si vede, tutto e gia qui nascosto tra le pieghe…“ (alles ist schon da, auch das, was man nicht sehen kann, alles ist schon da, verborgen in den Falten…“) widmet sich die Osttiroler Märchenerzählerin Silva Lamprecht in drei Stationen (Stadtbücherei Lienz, Bücherei Kals und Museum Aguntum) verborgenen Schätzen der Museumswelt, Funden, die freigelegt werden, Objekten, die gesammelt werden. Verbunden mit lebendigen Erzählungen entstehen Bilder, die die Vergangenheit auferstehen lassen, Bilder, die bis in die Gegenwart reichen.

Im Anschluss an die Erzählung gibt es die Möglichkeit einer Führung durch das Museum. Dabei werden wir auch die Stele des „Mädchens von Aguntum“ entdecken.

Silva Lamprecht, geboren 1963 in Ljubljana, ist Märchenerzählerin, Figurentheaterspielerin und Weberin und nimmt uns auf diese Reise zu drei Orten in Osttirol mit. Als Mutter von 5 Kindern („die größte Schule ihres Lebens“) weiß sie um die Magie von Erzählungen und Märchen.

 

 

 

 

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