SCHUBERT MEETS GRÖNEMEYER
Eine poetische Reise und Gegenüberstellung von Franz Schubert und Herbert Grönemeyer
Als Poet bezeichnete man einen Verfasser von poetischen Texten bzw. Gedichten. Der Begriff wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts meist synonym zu „Dichter“ gebraucht, und in diesem Zusammenhang gelegentlich auch für „Schriftsteller“ oder „Autor“ allgemein verwendet. Etymologisch stammt das Wort vom lateinischen Poeta ab, mit dem man den Verfasser sprachlicher Kunstwerke bezeichnete. Schubert und auch Grönemeyer verbindet die Fähigkeit Texte und Melodien in Einklang zu bringen. Herbert Grönemeyer kann mit Recht als einer der herausragendsten Liedermacher unserer Zeit bezeichnet werden. Er schreibt Songs über Liebe, Leben und Leiden und begeistert damit seit Jahrzehnten seine Konzertbesucher und Fans.
Diese Themen sind aber nicht neu. Komponisten wie Franz Schubert haben diese schon vor vielen Jahren in ihren Liedvertonungen immer wieder aufgegriffen. Franz Schubert gilt als einer der ersten romantischen Komponisten und als Schöpfer und Vollender des romantischen Liedes. Die klassischen Formtypen werden von ihm übernommen, aber harmonisch differenziert, von der Liedstruktur beeinflusst ins Episodische entspannt und neben freie Fantasieformen gestellt. Zwei Persönlichkeiten die es verstehen zu berühren und das „Lied“ auf ihre ganz eigene Weise zu vermitteln.
Als Poet bezeichnete man einen Verfasser von poetischen Texten bzw. Gedichten. Der Begriff wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts meist synonym zu „Dichter“ gebraucht, und in diesem Zusammenhang gelegentlich auch für „Schriftsteller“ oder „Autor“ allgemein verwendet. Etymologisch stammt das Wort vom lateinischen Poeta ab, mit dem man den Verfasser sprachlicher Kunstwerke bezeichnete. Schubert und auch Grönemeyer verbindet die Fähigkeit Texte und Melodien in Einklang zu bringen. Herbert Grönemeyer kann mit Recht als einer der herausragendsten Liedermacher unserer Zeit bezeichnet werden. Er schreibt Songs über Liebe, Leben und Leiden und begeistert damit seit Jahrzehnten seine Konzertbesucher und Fans.
Diese Themen sind aber nicht neu. Komponisten wie Franz Schubert haben diese schon vor vielen Jahren in ihren Liedvertonungen immer wieder aufgegriffen. Franz Schubert gilt als einer der ersten romantischen Komponisten und als Schöpfer und Vollender des romantischen Liedes. Die klassischen Formtypen werden von ihm übernommen, aber harmonisch differenziert, von der Liedstruktur beeinflusst ins Episodische entspannt und neben freie Fantasieformen gestellt. Zwei Persönlichkeiten die es verstehen zu berühren und das „Lied“ auf ihre ganz eigene Weise zu vermitteln.
Andrea Oberparleiter, Wilfried Rogl, Bernd Haas und Ewald Brandstätter schaffen eine Verbindung der beiden Komponisten, die zwar über 150 Jahre auseinander liegen, sich aber doch näher sind als gedacht. Es werden einerseits Themen in den Liedern gegenübergestellt und verglichen und anderseits eine „Kleine-Wintereise“ neu interpretiert. Zu hören sind klassische Interpretationen Schuberts mit Klavier und Gesang, wie auch die Popmusik Grönemeyers in der Besetzung Gitarre und Gesang. Was aber das zusätzlich Spannende dieses Programms ausmacht ist, dass auch Schubert jazzig und Grönemeyer klassisch zu hören sein wird und auch die Symbiose beider im Quartett.
Besetzung:
Andrea Oberparleiter – Gesang
Wilfried Rogl – Gesang
Bernd Haas – Gitarre
Ewald Brandstätter – Klavier
Andrea Oberparleiter – Gesang
Wilfried Rogl – Gesang
Bernd Haas – Gitarre
Ewald Brandstätter – Klavier
Donnerstag, 18. Juni 2026, 20 Uhr
Burg Heinfels
Vorverkauf: EUR 28,-
Abendkassa: EUR 32,-
Achtung! Begrenzte Plätze!
Vorverkauf ab 1. 12. 2025
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